[hemmerling] Press - Reader's Letters

Früchte schlechter Arbeit ( zum Artikel in Heft 5, Seite 4 )

Magazine TV Spielfilm, issue 07/2004, page 264, letter:

TV SPIELFILM sitzt einer modernen Legende auf. Natürlich wurde die Goldene Himbeere sogar mehrmals von den Gewinnern persönlich abgeholt, u.a. von Paul Verhoeven 1995 für “Showgirls”. Rolf Hemmerling

Sie haben Recht. Paul Verhoeven hat uns das in einem Interview selbst einmal bestätigt. Leider haben wir den Fehler zu spät bemerkt. ( Die Redaktion )

Videoeingänge sterben aus. Königsklasse, 20"- und 21"- Displays mit UXGA-Auflösung, C't 4/04, S.148

Magazine C't, issue 05/2003, page 11, letter:

Es bleibt die ( im Artikel ungenannte ) Tendenz, daß S-Video / Composite Video Video-Eingänge an 20”-Displays “aussterben”: Das Vorgängermodell zum getesteten Philips 200P4, Philips 200P3m, hatte z.B. noch Video-Eingänge, bei etwa gleichem Straßenpreis. Möglicher Grund für den Wegfall der Video-Eingänge: Die höhere EU-Einfuhrsteuer. 20” sind etwa 52 cm Bildschirmdiagonale. 20” ist daher keine unakzeptable Bildschirmgröße ( in kleinen Wohnungen ). Wer einen 20” Monitor kauft und auf Video-Eingänge verzichtet, ist selber schuld.
Rolf Hemmerling

Kabelbruch droht

Magazine C't, issue 01/2003, page 12, letter:

Bitten weisen Sie drauf hin, dass 'VGA ( fest verdrahtet )' ein Kauf-Abempfehl-Kriterium ist. Früher, als die 17-Zoll-Röhrenmonitore 500+ Euro kosteten, gabs abnehmbare VGA-Kabel, heute bei 150+ Euro sind die VGA-Kabel 'fest verdrahtet'. Ein kleiner Kasten mit dem Hinweis auf die Gefahren des Kabelbruchs an der Sollstelle sollte in keinem Artikel fehlen.
Rolf Hemmerling

Ups.. it must be “Sollbruchstelle” of course, not “Sollstelle” !

Website dotcomtod, BOO provided on 2001-10-01 by "hemmerling"

Archive.org "dotcomtod.com" ( - 2009-03-16 ).

htp: Anhebung der Internet-Minutenpreise um 29%

Den Daumen nach unten ( Heft 26/2000: Weihnachten im www )

Magazine TV Spielfilm., issue 02/2001, page 206, letter:

Bei der österreichischen Post christkindl.at gehört der Daumen nach unten und nicht nach oben. Denn von 1996 bis 1999 konnte man noch gesponsorte Papier-Postkarten in alle Welt versenden. Dieses Jahr leider Fehlanzeige.
Rolf Hemmerling, Hannover

Reader's Letter to "PflASTAstein"

Student magazine “PflASTAstein” ( Publisher: ASTA der Hochschule Hannover, E-Mail: pflastastein@asta.fh-hannover.de ), issue 25 of 2000-10-12, page 34, letter:

Datum: Fri, 09 Jun 2000
Von: Rolf Hemmerling
1) Die unkritische Berichterstattung über die Blutspendeaktion des DRK teile ich nicht. Wie schon die ganzen 1990er Jahre über bekannt, dienen diese Blutspendenaktionen zum “Geldmachen” - man “spendet” den Organisationen in Wirklichkeit nicht Blut, sondern Geld, das sie über den Verkauf des Bluts hereinholen. Bei der MHH Hannover bekommt man als möglichst regelmäßiger Spender Geld (50 DM) für eine Blutspende - das ist ehrlicher und fairer.
2)Terminverlegung Sportfest ? - No ! Das Sportfest der FH ist das Gegenstück zum “Sommerfest” der Uni - als Semesterausklangveranstaltung sinnvoll - nicht als Semesteranfangsveranstaltung. Außerdem ist das Wetter im September (also in den ersten beiden Vorlesungwochen) auch nicht mehr so “warm” wie das Wetter Ende Mai / Anfang Juni. Positiv war doch, daß ich zumindest *drei* FH-Professoren dieses Jahr als Teilnehmer gesichtet habe (Sehy, Schoof, Lindemann). Positiv war auch der Frauenanteil (durch das studientische Publikum des Neubaus = BWL), *früher* muß das ja eine reine Herrenpartie gewesen sein.

02/2000 Russisch Roulette

Magazine NET-Investor
Archive.org "NET-Investor" ( - 2000-06-12 ),
Archive.org "NET-BC" ( - 2001-08-03 ),
, issue 04/2000, page 18, letter:

Kurze Bemerkung zum Leserbrief “Doch ohne meine Erlaubnis” über den Artikel “Russisch Roulette”: Soviel Naivität teibt mir die Tränen in die Augen: Es ist beständige Rechtssprechung, dass bei mit “Frames gekrönten Websites auch der Frame-Setzer aufgrund des Inhalts der eingerahmten Website abgemahnt werden kann, zum Beispiel bei Wettbewerbsverstößen”. Russisch Roulette, hier allerdings mit 100 Kammern und unbekannter Kugelzahl! Daher wird auch auf meiner Website www.hemmerling.com beim Anklicken von “externen” Links jeweils ein neues Fenster aufgemacht. Es wäre mir wichtig, wenn Sie diese Anmerkung zum Leserbrief veröffentlichen, Ihr habt dazu meine Erlaubnis. Rolf Hemmerling, Hannover

Mr. Clean markenrechtlich "sauber" ?

Monthly newspaper “Hannover-Zeitung” by Agenda-Zeitungsverlag, issue Nr.33, February 2000, page 8, letter:

Rolf Hemmerling: Es drängt sich mir die Frage auf, ob die vom Schauspieler Adrion Ilin im Auftrag gespielte Figur “Mr. Clean” und die namensgebende Initiative des Abfallwirtschaftsbetriebs Hannover aus markenrechtlicher Sicht haltbar sind. Zitat aus dem Wurfblatt “Auf Zack” Nr.7, Januar 2000 des Abfallwirtschaftsbetriebs Hannover, S.4: 'Nicht zur Diskussion bei der Namenssuche stand Mr. Clean (also “Herr Sauber”). Denn durch die Ähnlichkeit mit dem englischen Starkomiker “Mr. Bean” war Mr. Clean gerade bei der Ansprache von Jugendlichen sehr erfolgreich.' Aha: Selbsteingeständnis der offensichtlichen Namens-Verwechselbarkeit (Clean klingt wie Bean), vielleicht sogar einer gewissen optischen Ähnlichkeit und der künstlerischen Tätigkeit (Pantomime, Slapstick). Insbesondere wurden Namen, Optik und künstlerischer Ansatz nach einer Testperiode aufgrund der ermittelten Ähnlichkeit ausdrücklich beibehalten. Dies alles sieht doch nach dem Selbsteingeständnis einer schweren Markenverletzung aus. Begibt sich die Stadt Hannover hier leichtfertig in das Milieu von “Verletzern” und “kriminellen Markenpiraten” ? Es geht hier nicht um die durchaus beschränkten künstlerischen Freiheiten des Schauspielers, sondern um die Durchführung einer kommerziellen Werbekampagne der Stadt Hannover. Ist die Stadt Hannover inzwischen von sich aus bei “Mr.Bean” wegen einer möglichen Lizenznahme bzw. Einverständniserklärung vorstellig geworden ?

DHD - Letztes Schlupfloch gestopft

Monthly newspaper “Hannover-Zeitung” by Agenda-Zeitungsverlag, issue Nr.33, February 2000, page 8, letter:

Rolf Hemmerling: Die Zeitung für kostenlose Kleinanzeigen “Der Heisse Draht” mit Verbreitungsgebiet in ganz Norddeutschland hat sich entschlossen, die DHD-Online Mailbox zum Jahresende 1999 zu schließen. Bislang konnten dort Anzeigen zum Telefon-Ortstarif (0511) elektronisch übermittelt werden. Allein der Einwurf unfrankierter Schriftstücke in den Außenbriefkasten des “Heissen Drahts” bleibt gebührenfrei. Die sonstigen verbleibenden Möglichkeiten zur Anzeigenübermittelung sind alle aus meiner Sicht alle überteuert (0190er Telefon- und FAX-Nummer, Brief- bzw. Postkartenporto). Über das Internet eingegebene Kleinanzeigen werden in der Papierausgabe des “Heissen Drahts” nicht veröffentlicht und bleiben daher nach meiner Erfahrung meist wirkungslos, weil sich die Online-Kundschaft zu stark von den Käufern der Papierausgabe unterscheidet. Ich bedauere eine solche Geschäftspolitik. Es liegt bei den bisherigen über 10.000 DHD-Online Mailbox-Kunden, sich beim “Heissen Draht” schriftlich oder per E-Mail an webmaster@dhd.de zu beschweren.

Gefährliche GIFs (Grafik: Blinder Alarm um GIF; iX 1/2000; S.16)

Magazine iX, issue 2/2000, page 8, letter:

Zitat: “Zudem richten sich laut Aussage von Unisys die Abmahnungen gegen den privaten Gebrauch, sondern gegen professionell betriebene Sites, mit denen Gewinne angestrebt werden, etwa durch Werbung”.
1. In Deutschland wurde schon eine Website von einem Anwalt erfolgreich als kommerziell darzustellen versucht, auf der es einen Link auf ein persönliches 'kostenloses' Gästebuch gab. Das Gästebuch enthielt ein vom Anbieter des 'kostenlosen' Gästebuchs eingefügten Werbebanner. Schluß: Vor Gericht sind alle Websites 'kommerziell'.
2. Ein erfolgreich Abgemahnter kann sich möglicherweise das Recht herausnehmen, seinerseits 'wegen unrechtmäßigen Wettbewerbsvorteilen' andere Verwender von unlizensierten GIF-Dateien abzumahnen.
Also entstehen schnell 1000 bis 2000 DM Abmahngebühren pro Website, wenn auch nur eine Datei im komprimierten GIF-Format Verwendung findet. Daher ist meine Website GIF-frei !
ROLF HEMMERLING

Wegegeld für Müll (Ohne Werbung ein besseres Web, WWW-Miterfinder Robert Cailliau schlägt ein Micropayment-System fürs Web vor, c't 1/2000, S.20)

Magazine C't, issue 2/2000, page 8, letter:

Provokante Thesen ! Herr Cailliau hat wohl noch keine 9.99-DM-Seiten des 'erfolgreichsten Micropayment-Systems der Welt' (Btx) besucht - eine einzige grandiose Abzocke. Btx hat 15 Jahre bewiesen: Micropayment bedeutet, für wertlosen Informationsmüll 'Wegegeld' zu verlangen. Nein Danke !
(per EMail) Rolf Hemmerling, Hannover

Verbotene Links

Magazine NET-Investor
*Archive.org "NET-Investor" ( - 2000-06-12 ),
*Archive.org "NET-BC" ( - 2001-08-03 ),
, issue 01/2000, page 16, letter:

Zu “Online-Gambling” aus NET-Investor 12/1999: Es “fehlt” der Hinweis, dass das Aufführen von Links zu Online-Gambling-Websites (wie bei euch auf Seite 71 als “redaktionelle Information”) auf privaten Homepages gerne kostenpflichtig abgemahnt wird - mit Hinweis auf das Wettbewerbsrecht und die für deutsche Glücksspielbetreiber bestehenden gesetzlichen Wettbewerbsnachteile. Zum Beispiel waren Infos über solche Fälle zu finden auf www.freedomforlinks.de. Diese Abmahnungen werden nicht etwa von legalen deutschen Glücksspiel-Konzessionären durchgeführt, sondern, wie jüngstens, von “Anwärtern” (das heißt Bewerbern) für die möglichen Online-Roulette-Konzessionen. Als Privatmensch bleibt da wohl nur wieder mal: 1.500 bis 2.000 Mark zahlen für einen “verbotenen” Link.
Tschau, Rolf

Vertuscht und verschwiegen (Unter dem virtuellen Hammer, Aufbruchstimmung für Netzauktionen, c't 14/1999, S.68)

Magazine C't, issue 15/1999, page 8, letter:

Bin ich der einzige, den es stört, daß bei fast allen Online-Auktionshäusern mit 'Startpreisen' geworben wird, die unter geheimen (d.h. nur dem Verkäufer bekannten) 'Mindestpreisen' liegen ? Wird der geheime 'Mindestpreis' nicht erreicht, braucht der Verkäufer nicht zu verkaufen. Diese Vertragsbedingung wird von den meisten Online-Auktionshäusern gegenüber den Bietern vertuscht und verschwiegen. Die Anbieter werden von den Online-Auktionshäusern angehalten, mit extrem niedrigen 'Startpreisen' anzufangen, zu denen sie überhaupt nicht verkaufen müssen. Wenn der Mindestpreis auf dem Niveau oder sogar über einem günstigen Versandhandelspreis liegt, dann würde ich doch gar nicht 'mitbieten' und meine Zeit vertun ! Warum darf mit einem Startpreis geworben werden, für den das Produkt überhaupt nicht verkauft werden muß? Eine EMail-Debatte mit Ricardo brachte an den Tag, daß Auktionen mit bekannten Mindestpreisen den Geschäftsinteressen der Auktionatoren entgegenstehen. Augenwischerei gehört also zum Geschäftsprinzip.
(per EMail) Rolf Hemmerling, Hannover

Total generft ! Die grosse Hass-Hitliste Hannover 1997

Magazine Schädelspalter, issue 1/1998, January 1998, page 22, quotation of my entry:

1. Unverschämtheit: Schröder will die Mehrwertsteuer erhöhen lassen.
2. Enttäuschung: Ich bin immer noch solo.
3. Pleite: Hannover 96 ist nicht in die 2. Liga aufgestiegen.
Rolf Hemmerling, Hannover

Wer sind die Schönsten der Stadt ?

Magazine Prinz, issue 10/91, October 1991, page 16, quotation of my entry:

... Doch richtig interessant wurde es erst bei der Sparte: häßlichster Untyp von Hannover. Da wurde den persönlichen Antipathien rundum freien Lauf gelassen. Eine kleine Kostprobe gefällig ?...
Ich, da ich 2.500 Bekantschaftsanzeigen in zwei Jahren beantwortet habe, ohne daß eine Frau mich wiedersehen wollte

Zorn auf Zorn Bitte nicht so laut !

Magazine Schädelspalter, issue 08/91, August 1991, page 6, letter:

Am 1991-06-30 fand im Raschplatz-Pavillion ein denkwürdiges Konzert statt: Zum ersten Mal im Pavillion wurde die Schmerzgrenze vieler Zuhörer überschritten, als John Zorn mit seiner Gruppe Naked City in gnadenloser, ohrenbetäubender Lautstärke loslegte. Der Gastsänger von Naked City trug übrigens dabei deutlich sichtbare Ohrenstopfen ! Laut zuständigem Pavillion-Mitarbeiter gehöre die Lautstärke-Regulierung “zu den künstlerischen Freiheiten der Musiker”. Er war nicht bereit oder in der Lage, eine Reduktion der Lautstärke auf ein schmerzfreies Maß durchzusetzen. Ich denke, daß andere Veranstalter bei Konzerten schon aufgrund von Auflagen von Anliegern Pegelbegrenzer in die Verstärkeranlagen einbauen lassen ( müssen ), hier wären sie zum Schutz der Zuhörer wirklich nötig gewesen. Es wäre an der Zeit, daß dies von den Verwaltungsbehörden auch beim Pavillion verlangt wird !
Mit Zorn auf Zorn grüßt Sie Rolf Hemmerling

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